13.04.2003   Frenchquarterfestival und "Court of Two Sisters"
  Nach einer kleinen Mittagspause im Hotel besuchten wir wieder das Frenchquarterfestival. Außerdem wollten wir wieder ein neues Shrimp-Gericht von einem der zahlreichen Ess-Stände ausprobieren. Der Woldenberg Park war nun sehr voll mit Leuten jeden Alters. Ich kam mir vor wie bei uns am "Schwörmontag" in der Friedrichsau... Nur das hier natürlich noch mehr los war!
Überall saßen Leute auf ihren mitgebrachten Stühlen (mit Sonnendach und Dosenhalter) oder lagen auf Decken auf der Wiese herum. Es war ziemlich sonnig und wir suchten recht lange nach einem schattigen Plätzchen.

(Bilder zum Vergrößern Anklicken)
  Die Besucher waren schon in guter Stimmung!
Einige Damen hatten niedliche Schirme aufgespannt, eine andere Gruppe hatte witzige T-Shirts an, auf denen außen ihre "Figur" aufgedruckt war...
  Schirmchen-Parade   von außen.. hui!!!
  Nachdem wir einzelnen Musikgruppen eine Weile zugehört hatten, spazierten wir über den French-Market wieder in das Frenchquarter zurück. Gegenüber dem "Cafe du Monde" buchten wir noch eine Swamp-Tour für den nächsten Tag. Im Frenchmarket bot sich uns ein buntes Bild an Lebensmitteln und eine Vielfalt an Gerüchen zog durch die Halle. Jenny war von dem angrenzenden Floh-Markt recht angetan, und wir beschlossen, hier am nächsten Tag noch einmal herzukommen.
Außerdem fehlte uns auch noch der obligatorische Kaffee mit Beignets im "Cafe du Monde"!
  Wir kamen wieder an hübschen Häusern vorbei. Dieser etwas vom "Rummel" abgelegene Teil des Frenchquarters hatte auch sehr viel Charme!

  buntes Häuschen ein menschlicher Engel überall "Balcony Dining"..
  Langsam näherten wir unserem Ziel, dem Restaurant "Court of Two Sisters". Hier hatten wir für den heutigen Sonntagabend einen Tisch bestellt. Wir betraten erwartungsvoll den Innenhof und wurden nicht enttäuscht!

  Wir genossen den Aufenthalt in diesem ruhigen, schattigen Innenhof sehr. Unsere Kellnerin "Sunny" versorgte uns auch sehr gut, und wir hatten bald jeder ein hervorragendes Essen.
  im Innenhof   hier ist selbst das
Warten angenehm
  Wir beobachteten immer wieder unsere Kellnerin, wie sie bei anderen Gästen den Nachtisch brachte und flambierte.
Da es hier so angenehm war zu sitzen, entschieden wir uns auch alle für einen Nachtisch.
Jenny hatte eine tolle "Chocolate Espresso Torte", ich nahm Obst und Richy wollte diesen flambierten Nachtisch!
Sunny brachte alle Zutaten auf einem Tisch herbei und flambierte dann direkt vor uns!
      Sunny flambiert
  Nach diesem reichlichen Dinner machten wir erstmal einen Verdauungsspaziergang durch das uns nun schon rechtbekannte Frenchquarter. Das laute, quirrlige Nachtleben hatte wieder begonnen! In einer etwas ruhigeren Bar nahmen wir noch einen Drink, bevor wir uns auf den Rückweg ins Hotel machten.

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