13.04.2003   Garden District
  An diesem Morgen entsprach das Frühstücksbuffet im DaysInn mehr unseren Wünschen, und wir stärkten uns hier ausgiebig mit Ham and Eggs, Hashbrowns... Aber auch hier gab es wieder einen ganzen Topf voll Griesbrei! Aber für Jenny war Gottseidank auch Müsli und Obst vorhanden.

 

An diesem Sonntagmorgen wollten wir New Orleans mit dem Auto erkunden. Nach längerem Suchen fanden wir den Garden District mit seinen schönen Villen.
Der Garden District ist das, was man gemeinhin als "Southern Comfort" bezeichnen würde: elegante, großzügige Häuser mit wunderschönen Gärten spiegeln Reichtum und Wohlstand wieder. Die meisten Häuser stammen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
(Bilder zum Vergrößern Anklicken)

      Villa im Garden District
  Vor allem fielen uns die vielen großen Bäume auf, die teilweise in den Zaun gewachsen waren.




  mächtige Bäume schmiedeeiserne
Balkongitter wie im FQ
ein riesiger Baum im Garten
  Die Friedhöfe in New Orleans sind eine Besonderheit. Da New Orleans unterhalb des Meerespiegels liegt müssen die Toten "oberirdisch" bestattet werden, da sonst bei einem Ansteigen des Grundwasser, die Särge wieder nach oben kommen...
Wir haben nur einen Blick durch den Zaun eines Friedhofes geworfen, denn in jedem Reiseführer wurde ausdrücklich von einem Besuch abgeraten. Diese Orte sind für Touristen zu gefährlich!

  Lafayette Cemetery, hier ruhen zahlreiche Einwanderer die 1833 einer Gelbfieberepedemie zum Opfer gefallen sind.

  große Gruften Lafayette Cemetery etwas gruselige Stimmung
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