20.04.2003   Penasacola Beach
  Ostersonntag!
Das Frühstücksbuffet war nicht anders als am Tag zuvor! Es wurde, trotz Ostern nicht mit bunten Eiern geschmückt. Ich glaube Ostern ist in USA kein sooo besonderer Feiertag. Wir hatten auch in den Geschäften wenig Osterdekoration gesehen.
Leider war das Wetter an diesem Morgen nicht so gut. Es war sehr dunstig und bewölkt. Deshalb fuhren wir mit dem Auto auf der kleinen, schmalen Insel herum. Die ganze Insel bestand nur aus weißem Sand. Wir kamen meilenweit nur an Sanddünen vorbei!
  Irgendwie hatten wir fast das Gefühl durch eine Schneelandschaft zu fahren!

In Ft. Walton Beach stiegen wir aus, hier waren doch einige Leute am Strand und badeten.
  rechts und links der Straße..
nur weißer Sand!
  Strand in Ft. Walton Beach
  Wir kamen an recht eigenwilligen Häusern vorbei!
Eines erinnerte uns an ein gelandetes UFO...
Einige Häuser hatten tolle Dachterrassen mit kleinen Pools.
  ein "UFO"-Haus   schöne Häuser
  Den Nachmittag verbrachten wir wieder am Strand.
Das Wetter hatte sich gebessert und wir konnten wieder das Strandleben genießen. Statt Ostereiersuchen gab es nun hier Muschelsuchen! Jenny und ich sammelten wieder eifrig!
Jenny buddelte ohne Sonnenbrille in dem grellweißen Strand. Am Abend hatte sie einen schmalen roten Balken in den Augen hatte. So sehr hatte der weiße Strand die Sonne reflektiert!
    unser "Ostereier"
 
  Am frühen Abend spielten wir noch eine Runde Minigolf. Der Platz war sehr schön angelegt. Mit Wasserfällen, Bergen und Höhlen. Die Bahnen waren einfach aber viel länger und breiter als bei uns!
  ein Abenteuer Minigolf-Platz   lange Bahnen...
hier muß man genau zielen
  Der Ball verschwand auf einmal in einer "Tropfsteinhöhle" oder er kullerte einen kurvigen Berg hinunter!
Wir hatten unseren Spaß damit!
  der Ball verschwindet in der Tropfsteinhöhle   Wo kullert denn der Ball hin??
  Das Minigolf-Spielen hatte uns hungrig gemacht. Es wurde auch schon langsam dunkel.
Wir gingen in das "Flounder’s Chowder House", das von außen einem Piratenschiff ähnlich sah. Das Essen war wiedermal gigantisch! Zuerst gab es ein frischgebackenes Brot, wir freuten uns schon... Aber es war außen dick mit so einer Art Honig bestrichen! Die Portionen die wir anschließend erhielten waren riesig. Von Jennys Hähnchenteilen wäre eine ganze Familie satt geworden!
Den restlichen Abend verbrachten wir wieder auf unserem kleinen Balkon.

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