New Orleans    -    "the BIG EASY"

11.04.2003   die Ankunft
Nach einem langen, aber ruhigen Flug landeten Jenny und ich sehr pünktlich in New Orleans.
Auch das Umsteigen in Chigaco verlief problemlos, da unser Flug früher ankam. Durch die vielen Sicherheitskontrollen vergingen die 2 Stunden Aufenthalt zwischen den beiden Flügen sehr schnell!
Mitten in der Nacht (4 Uhr morgens deutsche Zeit) landeten wir dann doch recht müde in New Orleans. Richy war auch gleich zur Stelle und wir erreichten nach kurzer Fahrt unser Motel in New Orleans.

  Es war das Days Inn, in der Canal-Street.
Das Zimmer war klein, ich hatte eine Suite bestellt, aber sowas gab es in dem Motel überhaupt nicht!
Das Motel lag direkt unter den Highways. Die Fenster (es gab nur ein kleines Clofenster und eines in den Innenhof) ließen sich deshalb garnicht öffnen!
Die Zimmertür führte direkt in einen hellen, glasüberdachten Innenhof, dort konnte man sich auch ganz gut aufhalten.
Days Inn in New Orleans
  Days Inn in der Canal Street
  12.04.2003   Frenchquarterfestival
Wir schliefen alle sehr gut und wollten nun erstmal frühstücken und dann New Orleans erkunden. Das Frühstücksbuffet im Hotel sagte uns nicht zu, und so machten wir uns auf den Weg in das Frenchquarter. Nach ca 20 min immer entlang der Canal-Street waren wir dort angekommen. In der (am Morgen unbelebten Bourbon-Street) fanden wir ein nettes Lokal, das "Seaport Cafe".
Ich war etwas überrascht, als mein bestelltes Frühstück vor mir stand. Erst dachte ich, "diese amerikanischen Spiegel-Eier haben aber viel Eiweiß", dann merkte ich, das es Griesbrei war! Spiegeleier und Griesbrei direkt nebeneinander auf einem Teller!!
Irgendwie habe ich das Wort "grit" bei der Bestellung überhört...

  (Bilder zum Vergrößern Anklicken)



  die Hochhäuser in der Canal-Street in der Bourbon-Street
  Nach dieser Stärkung machten wir uns auf den Weg New Orleans zu erkunden. Die Straßen belebten sich zusehends und erste Musikgruppen traten auf. Wir hatten ja das besondere Glück, das an diesem Wochenende das Frenchquarter-Festival stattfand.
Hier traten auf 14 Bühnen im und in der näheren Umgebung des Frenchquarters Musikgruppen jeglicher Stil-Richtung auf. "There's jazz, from Dixieland to contemporary and brass bands, classical, Cajun and zydeco, rhythm and blues, gospel and everything else in between."

 

Aber zuerst wollten wir den Mississippi sehen..

Der Ol' Man River wälzte sich recht träge an uns vorbei!
  Blick auf den Mississippi   Blick Richtung Brücke
  Wir liefen ein Stück an der schön angelegten Uferpromenade entlang und durch den Woldenberg Park.

Am meisten fiel das Gebäude der ehemaligen Jax Brewery auf, das nun ein teures Shopping-Center ist.

  die Uferpromenade im Woldenberg Park Jax Brewery
 
Überall fingen nun die verschiedenen Musikgruppen mit ihrem Programm an.
Vor dem Jackson Square hatten sich viele Leute versammelt, die auf Einlaß warteten...
  lauter Blechbläser   vor dem Jackson Square
  Erst warteten die Amerikaner geduldig vor dem Tor, dann setzten sie sich direkt auf mitgebrachten Stühlen vor die Band oder sie fingen sofort zum Tanzen an!
Echt nett...
  es wird gleich getanzt   vor der Bühne
  In diesem Park wurde es nun schnell voller, die vielen Ess-Buden hier zogen die Leute auch magisch an! Es gab nur einheimische Küche, lauter Gerichte mit Shrimps... nur ein einziger Pizza-Stand war aufgebaut! Die Shrimps-"Frikadellen" mit Knoblauch-Sauce schmeckten uns sehr gut!!

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