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11.04.2001 Las Vegas Calico-Ghost-Town |
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Nach einem richtig guten, amerikanischen Frühstück, das hier im Motel im Preis eingeschlossen war, machten wir uns auf den langen Weg nach Las Vegas. Es lagen wieder über 400 km vor uns, quer durch die Mojave-Wüste. |
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Kurz nach Bakersfield fielen uns die riesigen Windkraftanlagen auf den Tehachapi Mountains auf. Als wir kurz darauf zum Tanken anhielten, merkten wir erst, wie windig es hier war!
Wir waren sehr überrascht, als wir die ersten Meilen durch die Mojave Wüste fuhren.
Diese Wüste war ja grün! |
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Überall niedrige, grüne Büsche, und kleine Blümchen blühten auch immer wieder.
Die Joshua Trees, diese seltsamen Kaktus-Bäume hatten wir noch nie gesehen und wir fanden sie sehr bizarr!
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| Mehr von diesen merkwürdigen Bäumen sollten wir ein paar Tage später im Joshua Tree National-Park sehen! |
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Wir unterbrachen unsere etwa eintönige Fahrt durch die Mojave-Wüste um uns die alte Silberminen-Stadt
Calico-Ghost-Town anzusehen.
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Ein Drittel der Stadt ist noch original, und der andere Teil restauriert.
Interessant sind die Bevölkerungszahlen:
1881 waren es 40 Einwohner, 1887 der Höchststand mit 1200 Einwohnern, 1890 sinkt die Zahl wieder auf 800 Einwohner,
1951 leben nur noch 10 Menschen hier...
also wirklich eine Geisterstadt!! |
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Und natürlich gab es auch eine Show!
Pünktlich zur Mittagszeit, kamen 3 Halunken aus dem Saloon und beschimpften sich gegenseitig. Eine laute Knallerei begann, und endete damit, daß nur noch einer "überlebte"! |
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| Mit einem kleinen Zug hätten wir noch in die Silbermine hineinfahren können, aber wir waren etwas ungeduldig und wollten weiter nach Las Vegas! |
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