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10.04.2001 Sequoia Nationalpark Sequoia NP 
auf der Fahrt Da unser nächstes Ziel, der Sequoia NP fast 400 km entfernt war, verließen wir Monterey früh am Morgen. Noch ein kurzer Blick auf die Küste und dann ging es landeinwärts. Wir fuhren durch breite Täler, vorbei an riesigen Feldern mit Salat und Artischocken. Die Gegend um Salinas wird auch deshalb die "Salatschüssel der Nation" genannt.
San Luis Reservat An einem sehr blauen See, dem San Luis Reservat, machten wir eine kurze Rast. Jenny erinnerte dieser See mit den umliegenden Bergen stark an den Titicaca-See in Bolivien.   ( Reisebericht Bolivien )
Noch waren die schneebedeckten Berge in weiter Ferne und wir dachten uns nichts Böses..
Blick Richtung Berge ... bis am Straßenrand ein Schild auftauchte, auf dem stand, daß der Sequoia NP geschlossen sei. Sollte es tatsächlich soviel Schnee in dem Park haben?
Es hatte!!
im Schnee..
Schneeballschlacht
Denn je höher wir kamen umso mehr wurde es Winter! Wir konnten auch nicht in den Sequoia Park hinein, sondern nur die Riesen-Bäume im Kings Canyon NP besichtigen.
Es hatte wirklich am Tag zuvor einen halben Meter geschneit!
Aber auch schneebedeckt waren wir von diesen riesigen Bäumen sehr beeindruckt!!
die Autos wirken ganz klein unter den Bäumen
sehr hohe Bäume Der mächtigste Baum hier, der General Grant Tree wird auch "The Nation Christmas Tree" genannt.
Er ist 81,5 m hoch und sein Stamm hat unten einen Durchmesser von 12,3 m und einen Umfang von 32,8 m. Sein geschätztes Alter beträgt 1800 - 2000 Jahre.
Jenny hat sich davorgestellt, sie ist kaum zu sehen!!

Jenny vor dem General Grant Tree
hohler Stamm Es war auch kein Problem durch einen liegenden Baumstamm durchzulaufen!
Nachdem wir langsam kalte Füsse hatten, gingen wir ins Restaurant Grant Grove zum Aufwärmen. Das Buffet dort war auch gut und so gestärkt machten wir uns dann wieder auf den Weg ins Tal hinab.
Schade, daß der Sequoia NP geschlossen hatte, es wäre sicher sehr interessant gewesen!
Orangenbäume
Im Tal fuhren wir meilenweit durch Orangenplantagen durch. Irgendwie kamen wir dann vom vorgesehenen Highway ab und hatten keine Ahnung, wo wir uns befanden. Einem Sheriff mit Geschwindigkeits-Radar-Meßgerät fielen wir auf... und er jagte wie im Film hinter uns her, und wir mußten anhalten!
Wir waren zu schnell!!
Aber glücklicherweise war es ein netter Sheriff, der uns erstmal den weiteren Weg erklärte und uns dann nur kurz "verwarnte", wir sollten langsamer fahren!
Am Abend erreichten wir Bakersfield. Im   Best Western hatten wir ein Zimmer für eine Nacht, denn am nächsten Tag wollten wir nach Las Vegas weiterfahren.
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  aktualisiert  25.07.2001      © Co-MEDIA