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17.04.2001 Lake Havasu Lake Havasu 
Heute hieß es wieder früh aufstehen! Es lagen wieder 400 km Fahrt vor uns. Wir fuhren eine ganze Weile noch auf der Route 66. Der passende Radiosender "Radio Route 66" brachte tolle Musik und wir bemerkten garnicht, daß es draußen immer wärmer wurde! Bei einem Stop prallten wir regelrecht ins Auto zurück!
eine Harley auf der Route 66 Hier herrschten sicher Temperaturen um 40C ! Wir waren wieder in der Wüste. Auf dem Rastplatz warnte uns ein Schild vor Schlangen und Skorpionen.... ein blühender Kaktus in der Wüste
Um 13 Uhr erreichten wir Lake Havasu. Wir suchten uns recht schnell ein Motel, damit wir uns umziehen konnten, denn auch hier war es über 30 C warm! Das DaysInn war hier aber lange nicht so hübsch wie in Flagstaff, es machte eher einen etwas schmuddeligen Eindruck.
im Strandbad Dann verbrachten wir sehr geruhsame Stunden am wunderschönen Strand des Sees. Richy schwamm auch eine große Runde. Die Wassertemperaturen waren schon angenehm. hier ließ es sich aushalten
Am Abend fuhren wir zur Hauptattraktion von Lake Havasu City, die London Bridge. Robert McCulloch kaufte die Brücke für 2,5 Millionen $ von den Briten ab. Stein für Stein wurde abgetragen und nummeriert. Es mußte auch extra ein Seitenkanal des Sees gebaut werden, damit unter der Brücke Wasser fließt.
im English Village Von 1968 bis 1971 wurde die Brücke hier in Lake Havasu City wieder aufgebaut.
Rund um die London Bridge ist ein kleines englisches Dorf entstanden.
die London Bridge
Schiffverkehr unter der London Bridge Am Ufer fielen uns die vielen Fische auf, die träge unter der Wasseroberfläche herumschwammen.
Man konnte sie fast mit der Hand fangen!
träge Fische
Bei diesen warmen Abendtemperaturen sehnten wir einen heimischen Biergarten herbei. Aber so etwas gab es hier leider nicht! In allen Restaurants konnte man nur im klimatisierten Inneren sitzen. Wir paßten uns den Temperturen an und aßen in einer mexikanischen Gaststätte zu Abend.
Im Motel gingen wir noch in die Bar im Untergeschoß. Hier waren keine Touristen, sondern nur Einheimische beim Billardspielen. Das Bier kostete hier auch nur 1 $. Ganz unkompliziert reichte mir mein Nebensitzer an der Bar plötzlich die Hand und sagte: "Hi, I'm Frank". So einfach geht das hier....
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  aktualisiert  25.07.2001      © Co-MEDIA