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07.03.2004

Ankunft in Barcelona - erste Stadtbesichtigung
Sonntagmorgen:
Es ist kalt und schneit leicht, wir fahren morgens um 8 Uhr nach Stuttgart zum Flughafen. Alles läuft glatt, es gibt keine Probleme beim Einchecken und pünktlich um 10.20 Uhr hebt Germanwings mit uns ab. Wir fliegen über die Schweiz und dann entlang der Rhone. Unter uns taucht Marseille auf, dann glitzert das tiefblaue Mittelmeer in der Sonne.
Die Ankunft in Barcelona ist planmäßig, innerhalb weniger Minuten sind sogar die Koffer da.
Wir warten noch kurz auf Conny, dann fahren wir zusammen mit dem Zug nach Barcelona. Die Gegend ist hier nicht besonders schön, Äcker und Industrielandschaften wechseln sich ab. Dann tauchen wir in die unterirdische Welt Barcelonas ein.
An dem Bahnhof "Le Clot" steigen wir aus. Wo ist nun das Hotel? Die Koffer sind doch recht schwer...
Wir winken einem Taxi, das uns nach kurzer Fahrt vor dem Hotel "Glories" absetzt.
Das Zimmer ist recht klein, es hat gerade das Bett und ein Schrank Platz. Nur das Bad ist recht geräumig.
(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken)
Wir halten uns nicht lange im Hotel auf, sondern machen uns auf den Weg in Richtung Zentrum.
Gleich bei der nächsten Strassenkreuzung kommen wir bei der Stierkampfareana vorbei, und wir sehen die Türme und Baukräne der "Sagrada Familia".
die Stierkampfarena   die Türme der Sagrada
Familia tauchen auf
Nach einem kleinen Fussmarsch kommen wir an den "Arc de Triomf". Dieses Bauwerk ist der Triumphbogen Barcelonas der schon 1888 die Besucher der Weltausstellung willkommen hieß!
Kurz darauf taucht das "Palau de Justicia" auf.
Arc de Triomf   Palau de Justicia
Wir bekommen langsam Hunger. In der "Taverna del Born" lassen wir uns in der Sonne nieder und nehmen die ersten Tapas zu uns. Ein Jongleur kommt und unterhält uns mit seinen Künsten.

die Taverne, im Hintergrund
der "Mercat del Born"
Jonglade mit einem Besen... ..und einem Schirm!
So gestärkt und ausgeruht setzen wir unsere Tour fort. Wir bummeln durch die engen, dunklen Gassen des "Barri Gòtic". Das Barri Gòtic bietet einiges:
(Auszug aus einem Bericht)
"Hier findet man eine Vielzahl malerischer kleiner Gassen, die den Charme der mediteranen alten Bauweise widerspiegeln, mit seinen grossen alten Häusern aus massivem Stein mit kleinen und liebevoll blumenverzierten Balkonen und Trinkbrunnen alle wenige Meter.
Diese Brunnen sind ein Indiz des Wohlstandes in einem Land, wo normalerweise im Sommer grosse Trockenheit herrscht."


Das Barri Gòtic ist durchzogen von Geschäften aller Art, seien es nun Bekleidungsgeschäfte, Sportbedarf, Wohnaccesoires, Blumenhändel, Bars, Restaurants, Galerien und Kunsthandel.
Hier findet man einfach alles!

Immer wieder tauchen kleine Hinterhöfe auf.
Selbst grosse Palmen haben hier ihren Weg ins Licht gefunden!
enge Gasse im Barri Gòtic   Palme im Hinterhof
Wir gelangen an die Kathedrale. Dieser gotische Bau erinnert uns stark an unser eigenes Münster in Ulm!

die Häuser gegenüber der Kathedrale die Kathedrale vor der Kathedrale
Wir kommen auf die "Rambla" und tauchen ein in das Gewirr der Menschen, Blumen und Künstlern. Conny führt uns in eine Seitengasse und wir erreichen die "Placa Reial". Placa Reial ist ein Kloster aus dem Jahre 1848. Die erhalten gebliebenen Galerien beherbergen nun Läden. Man findet hier zahlreiche namhafte und auch günstige Restaurants und zwei bemerkensweite Laternen von "Gaudi".

Placa Reial in der Nähe der Rambla Laterne von Gaudi Placa Reial mit Brunnen
Zurück auf der Rambla, laufen wir weiter Richtung Hafen. Schon von weitem sieht man eines der Wahrzeichen Barcelonas, die Statue des Kolumbus. Als Kolumbus 1493 vom neu entdeckten Kontinent zurückkehrte, wurde er im Hafen von Barcelona von den spanischen Königen feierlich empfangen. Die Statue hat man im Jahr 1888 aufgestellt, im Rahmen der ersten Weltausstellung, die in Barcelona statt fand.
Ein kleines witziges und interessantes Detail ist, dass die Statue nach Osten zeigt. Kolumbus hat aber den Westen ausgekundschaftet.


Blick auf den Anfang der Rambla Columbus Statue das Hafenamt
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